Am 17. März waren wir im Projekt AnKe erstmals in diesem Jahr gemeinsam auf Spurensuche unterwegs. Ausgangspunkt war der Eingang des Lehr- und Forschungsguts Oberholz der Universität Leipzig. Von dort führte uns der Weg in Richtung Waldsiedlung und später über die Oberholzer Straße zurück.
An der Grenze zwischen den Gemeinden Großpösna und Belgershain betrachteten wir interessante Heckenstrukturen sowie alte, straßenbegleitende Obstbäume, die potenzielle Landschaftsbaustellen im Projekt AnKe darstellen könnten. Darüber hinaus wurden weitere Flächen im Gemeindegebiet Großpösna diskutiert, die möglicherweise zeitnah umgesetzt werden können.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei der Initiative ReNatura sowie dem Botanischen Garten Oberholz für ihre Teilnahme bedanken. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit!
Wie schnell konkrete Veränderungen sichtbar werden können, zeigte sich auf dem Rückweg: Dort entdeckten wir neue Obstbaumpflanzungen, die noch einen Monat vor der Vorbereitung des Spaziergangs nicht vorhanden waren. Wer auch immer diese Bäume gepflanzt hat, ist herzlich eingeladen, sich mit uns in Verbindung zu setzen – offenbar verfolgen wir ähnliche Ziele.
Auch im April sind weitere Mitmach-Spaziergänge geplant. Kommt gern vorbei! Die Veranstaltungen finden ohne Anmeldung statt, und im Anschluss gibt es – dank Michael (Lastenrad) – auch eine kleine Brotzeit.






Zum Inhalt springen